42. Reif für die Insel

Am Mittwoch gab es erstmal wieder gemütlich Frühstück in der Ferienwohnung, leider endeten dann die Englisch-Übungsstunden mit Giovanna, die eine hervorragende Lehrerin für mein eingerostetes Englisch war. Sie musste zurück nach Taupo und Philip brachte sie zum Busbahnhof. Jens und ich schlenderten inzwischen zum Hafen und buchten für uns Drei eine Überfahrt zur Insel Waiheke.

Fähre
Blick zurück nach Auckland

Die Überfahrt dauerte circa 50 Minuten und dort angekommen gab es jede Menge gut ausgeschilderte Wanderwege. Nun braucht der Mensch ja ein Ziel, und eine Weinkellerei war das unsere. Wir suchten uns also eine vielversprechende Strecke aus und los ging’s. Zunächst immer am Wasser entlang mit atemberaubenden Ausblicken und über uns die laut zwitschernden Vögeln.

gut ausgeschilderte Wanderwege
Blick in die Bucht
herrliche Ausblicke
toll ausgebaute Wege
leider haben sich keine gezeigt
Aloe maculata
Schafherden
Federvieh

Unser Ziel, das Mudbrick Vineyard and Restaurant, hatten wir nach circa 1,5 Stunden auch erreicht und konnten uns dort erst einmal am köstlichen Wein erfreuen. Rot, weis, rose … jeder wie er will.

Weinkellerei
Zugang zu den köstlichen Weinen
einfach nur lecker
das schmeckt nicht nur uns

Es war so richtig gemütlich, also saßen wir recht lange, da wir sowieso erst ab 19 Uhr die Fähre zurück nutzen konnten. Die Verkäuferin hatte uns freundlicherweise darauf hingewiesen, dass ab einer Abfahrtszeit ab 19:00 Uhr nur noch der halbe Fährpreis zu zahlen ist. Und das kam uns natürlich gerade recht. Auch die Rückfahrt mit der Fähre bot herrliche Aus- und Einblicke: unsere Stewardessen vom Hinflug waren an Bord. Die mussten auch in einer Weinkellerei gewesen sein. Hoffentlich dauert es noch bis zum nächsten Flugeinsatz, denn denen hatte der Wein offensichtlich auch sehr gut geschmeckt.

Am Morgen hatten wir noch die Möglichkeit genutzt und eine Waschmaschine angesetzt, damit Philip endlich mal wieder frische Klamotten hat, die war nun auf einem wackeligen Wäscheständer von IKEA noch aufzuhängen, damit wir sie trocken bekommen, bevor es weitergeht. Und dann, nach einem Abendessen in der Ferienwohnung, hieß es: ab in die Kiste.