Nach dem ersten Camping-Frühstück (Philip macht immer leckeres Porridge) und den (wegen der Zeitverschiebung gut zu planenden) Telefonaten mit Deutschland ging es ins 50 km nördlich gelegene Wanaka, einem lebhaften Städtchen mit Abenteurerseele.
Wir bummelten durch die Lädchen, versorgten uns in einem netten kleinen Café mit Kaffee und besichtigten DIE Sehenswürdigkeit des Örtchen: den Wanaka Tree. Wikipedia: „Wanaka Tree, auch bekannt als That Wanaka Willow, ist der Spitzname eines Weidenbaums am südlichen Ende des Lake Wanaka in der Region Otago in Neuseeland. Der Baum sitzt allein im Wasser und ist ein beliebtes Ziel für Touristen, um Instagram-Fotos zu machen.“


Auf dem Albert Town Campground fanden wir ein fantastisches Plätzchen für Betty direkt am Fluss, bauten uns im/am Wasser unsere Stühle auf und genossen einfach nur das Leben.

Zur Abkühlung ließen wir uns im Clutha River treiben.
Es war wirklich ganz schön heiß, außer einem Spaziergang zur Suspension Bridge waren wir zu keiner weiteren Aktivität bereit.


Als es etwas kühler wurde, suchten wir uns auf der anderen Straßenseite am Fluss einen Platz unter Bäumen. Zum (zeitigen) Abendessen erschien lustiger Besuch.
Ich verbrachte meine erste Nacht im Zelt, während die Jungs es sich gemeinsam in Betty gemütlich machten.