Nachdem wir am 9. September aufgewacht waren, gab es erst mal wieder lecker Käffchen und einen super genialen Ausblick.

Flo und Rob machten eine Wanderung, an der ich leider wieder nicht teilnehmen konnte, da meine Achillessehne noch immer entzündet ist. Anschließend ging es nach Invercargill, die Stadt liegt südlich des 46. Breitengrades und ist damit die westlichste und südlichste Stadt Neuseelands und zugleich die südlichste Stadt des Commonwelth of Nations..

Dort hatten wir einen Campingplatz vorgebucht, um endlich mal mehr im Zentrum zu sein und auch mal das Nachtleben auskundschaften zu können. Was soll ich sagen, es gab genau 1 (in Worten EINE) Bar und einen Club, mehr war nicht los. Trotzdem war es ein total lustiger Abend.
Dort blieben wir aber nur bis zum 10. September, tätigten ein paar notwendige Einkäufe, zum Beispiel kauften wir eine neue Matratze und einen Lamborghini. Ja, einen echten; aber sehr kleinen.

Anschließend ging’s in die Bibliothek, im Leseraum wurden wir nach 20 Minuten rausgeworfen (warum wohl?) und mussten uns einen neuen Platz suchen. Flo beschäftigte sich damit, den Lamborghini aufzubauen, ich und Rob schrieben fleißig Bewerbungen. Dann fuhren wir weiter über den Bluff/Stirling Point, dieser ist ein Wahrzeichen am südlichen Ende von Bluff und beherbergt mehrerer Wegweiser.

Rob und ich verbrachten noch ein wenig Zeit im Fitnessstudio, dort gab es nämlich eins, wo Rob angemeldet ist und jeweils eine Person kostenlos mitnehmen kann. Anschließend ging es dann nach Fortrose.
